Lonaris Phönix Ultio

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Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Tomomi999 am Fr März 19, 2010 10:13 pm

So, bin zwar gerade erst angemeldet starte aber trotzdem ein RPG.
Hier ist die Story...





Auf dem Kontinent Alvoron herrscht nun schon seid 1000 Jahren Krieg, der scheinbar nicht zu vergehen mag. König Vecor, der sich durch seine schrecklichen Taten den Namen Tyrann einhandelte begann diesen unter dem Vorwand, eine neue Welt zu schaffen. Er krönte sich selbst zum Herrscher als er den letzten König mit einer Streitmacht zu Fall brachte. Vecor begann seine Leute auszusenden, die Omega. Eine Organisation voll ausgebildeter Wesen, die gnadenlose Killer waren und unter seiner Kontrolle alles zerstörten was ihnen unter die Augen kam. Doch ungefähr zur selben Zeit schloss sich eine Gemeinschaft zusammen, die nicht länger mit ansehen wollte wie das Reich nach und nach versank. Sie nannten sich der Orden des Phönix und spezialisierten sich darauf gegen die Omega vorzugehen. Der Orden des Phönix wurde von einem Mann namens Soras geleitet der sich mit dem ältesten Sohn von Vecor, namens Cloud, verbündete als dieser aus der Burg flüchtete. Einige Jahre später taten es seine jüngeren Schwestern Terra und Tomomi ihm gleich und schlossen sich somit ebenfalls dem Orden des Phönix an.
Somit kam es letzten Endes zu einer großen Schlacht zwischen Phönix und Omega, da diese endlich den Orden loswerden wollte, wobei Phönix eine tragische Niederlage
mit vielen Opfern zurückstecken, darunter auch Cloud und Terra. Seitdem legt Soras alles daran den Orden wieder aufzubauen um ein weiteres Mal gegen den Tyrann anzugehen, ihn dieses Mal endlich zu stürzen. Aber bis zu diesem Zeitpunkt musste der Orden ersteinmal wieder wachsen. Er hatte ettliche Leute verloren und sie brauchten unbedingt neuen Zuwachs, der auf diesem Kontinent schwer zu finden sein wird ... Doch bis es soweit ist, dass sie eine neue Schlacht schlagen können, bis sie wieder aus der Asche auferstehen konnen ... wird noch einige Zeit vergehen müssen in der der Orden, sowie das Volk Alvorons sicherlich auf viele Hindernisse stoßen wird ...
Also machten sich Soras, sowie Tomomi und ein paar andere Personen des Ordens auf, um durch Alvoron zu streifen und endlich wieder den Orden zu neuem Leben zu verhelfen ... Während der Rest sich unter die übriggebliebene Zivilisation mischte ...
Doch nun steht Tomomi und Soras eine Reise bevor, bei der sie ... Nicht nur auf freundlich Gesinnte treffen werden, doch auch, wenn die Reise schwer werden sollte, werden sie nicht aufgeben ... Bis der Tyrann endlich fällt ...


Mustersteckbrief:
Name:
Geschlecht:
Alter:
Rasse:
Organisation:?
Charakter: (mind. 3 Eigenschaften)
Begleiter?(kein Muss)
Sonstiges:
Aussehen:


----------------------------------------------STECKBRIEFE---------------------
Spieler:Tomomi999
Name:Tomomi van Omega
Geschlecht:weiblich
Alter: 9991/2 Jahre
Rasse: Mischwesen ( es ist nichts näheres bekannt. Keiner weiß, welcher Rasse Vecor angehört und Tomomi hat ihre mutter niemals kennen gelernt. Allerdings wurden schon in jungen Jahren Experimente an ihr durchgeführt, die von einem Nekromanten Namens Sodak durchgeführt wurden, an die sie sich jedoch entweder nur schemenhaft oder gar nicht mehr erinnern kann.)
Organisation: Orden des Phönix
Charakter: Tomomi ist ziemlich intelligent und eine ziemlich temperamentvolle, impulsive Persönlichkeit die anderen unverblümt die Meinung sagt und sich sehr schnell aufregt was teilweise üble Folgen haben kann. Sie ist eine eigentlich ziemlich ernste Person und der pure Sarkasmus wohnt ihr inne. Tomomi redet meißtens nicht viel, schon gar nicht über sich selbst und auf Fragen, die ihre eigene Person betreffen reagiert sie meißtens ziemlich empfindlich und meißtens ist die einige Antwort ein Schweigen. Sie hat ein kleines Problem mit Männern, denen sie meißtens eher feindselig und abeisend gegenübertritt. Oftmals wirkt sie sehr nachdenklich und gibt sich kühl und unnahbar, da sie nicht will dass ihr irgendwer zu nahe kommt. Doch das, was andere von ihr sehen ist nur ihre Fassade. In Wirklichkeit kam sie nie richtig über den Tod von Terra und Cloud hinweg, sowie über den ihrer anderen Geschwister, obwohl von manchen nur der gesunde Geist gestorben ist und sie Marionetten sind. Unter der Fassade, mit welcher sie jedem gegenübertritt steckt jedoch eine eigentlich vollkommen andere Person...
Begleiter: Drache namens Rubin
Sonstiges: Als Tomomi eine Chance gesehen hatte aus der Burg zu entfliehen konnte sie gerade noch so ihre jüngere Schwester Terra retten und nahm sie mit. Lange Zeit mussten sie sich vor den Omega verstecken und darauf achten, dass niemand dahinter kam wer sie waren da durch einige Morde ein hohes Kopfgeld ausgesetzt war. So kam es, dass sie eines Tages durch Zufall in einer Schenke auf Soras und cloud trafen und als eins zum anderen kam wurden sie in den Orden des Phönix aufgenommen. Nach kurzer Zeit kamen beide dahinter, dass Cloud der für lange geglaubte Bruder war doch... in der Schlacht verlor Tomomi ihre letzten beiden Geschwister, welche noch nicht vom Wahnsinn heimgesucht wurden. Was das Kämpfen angeht ist Tomomi eine ausgezeichnete Kampfmagierin sowie eine Illusionistin, die mit dem Geist ihrer Feinde spielen kann, sich dabei aber meißtens selbst schaden zufügt. Dadurch dass sie von ihrem Vater, sowie alle anderen zuerst abgeschoben wurde und an die Omega abgegeben wurde durchlief sie eine Ausbildung zur Assassinin, doch die dort erlernten Fähigkeiten weigert sie sich zu benutzen. Im allgemeinen kennt Tomomi noch sehr sehr viel aus den Ausbildungen der Omega und auch an die gnadenlose Brutalität, die makaberen Rituale kann sie sich lebhaft erinnern. Es ist noch nicht lange her seitdem sie dort weg ist und immer wieder muss sie schmerzlich feststellen, dass die Omega und ihr Vater, die Ausbildung und die dort moralische Vortstellung sie weit mehr geprägt haben als ihr lieb wäre. Durch die dort wirklich traumatiesierenden Erlebnisse hat Tomomi eine massive Schlafstörung und leidet so durch den Schlafmangel oft an Kopfschmerzen. Ihr Körper wird von einer großen, verschlungenen Tättowierung geziert welche sich von ihrem Oberschenkel über Becken und Hüfte, Bauch und Brust bis hin zur Schulter und Rücken zieht. Tomomi hat das Zeil ihren Vater Vecor zu stürzen, weiß aber nicht wie es danach weitergehen soll... denn ihr einziges Ziel ist Rache... planlose Rache und sich selbst Genugtuung zu verschaffen.
Aussehen: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ( Haut ist fast schneeweiß und Augen sehr stechend)

ame: Soras (???)
Geschlecht: männlich ^^
Alter:Soras ist ein Dämon, was bedeutet, dass er kein wirkliches menschliches Alter hat, aber er sieht aus, wie 25
Rasse: Wolfsdämon (Erläuterung: Besitzt spitz zulaufende Ohren, unglaublich ausgeprägte, schnelle Reflexe, sowie übernatürliche Hör-, und Geruchssinne. Sein Körper heilt jedoch nicht so schnell, wie der eines Reinblüters und ebenso ernährt er sich nicht von dem Fleisch und dem Blut anderer humaner Wesen. Jedoch kann er, sowie ein Reinblüter, seine Gestalt wechseln, was teilweise bei Neumond unaufhaltsam ist. Zwar besitzt er eine ausgeprägter Kontrolle über sein Gestaltwandeln, jedoch ist der Einfluss der Dunkelheit bei Neumond einfach … zu extrem …)
Organisation: Orden des Phönix, Anführer
Charakter: Soras ist ein ziemlich seltsamer Kerl. Er hat im Grunde immer ein eisiges Grinsen auf den Lippen und hat eine perfekte, eisige Fassade. Seine Antworten sind meistens sarkastisch und er liebt es, Frauen zu seiner Befriedigung auszunutzen. Im Grunde ist er ein mehr als Intelligenter, gerissener Kerl, der dies aber nicht allzu oft an die große „Glocke“ hängt, da er sowieso so gut wie gar nicht redet, außer, wenn es zu seinem Gunsten ist und er es muss. Außerdem ist er ein gekonnter Stratege, sowie ein guter Taktiker, was er im Grunde auch sein muss, immerhin ist er Anführer des Ordens. Teilweise besitzt er ein ziemlich explodierendes Temperament, welches auch manchmal überschäumt, doch meistens kann er ruhig bleiben, beziehungsweise ist er sowieso ein Typ, der viel überlegt und dafür auch seine Ruhe braucht … Er kam nie wirklich über den Tod von Cloud, sowie über seine Vergangenheit hinweg, doch dafür besitzt er ja diese kühle Fassade … oder nicht?
Begleiter: Cloud, verstorben.
Sonstiges:: Soras ist Anführer des Ordens des Phönix und somit eilt ihm sein Ruf voraus (ein Grund, warum er teilweise sich unter falschen Namen ausgibt). Sein Körper ist jedoch bereits von etlichen Kämpfen gezeichnet, was bedeutet, dass beinahe sein ganzer Körper übersät von Narben ist. Außerdem ist er durch einen Vorfall in seiner Vergangenheit verflucht worden und dieser Fluch wird ihm wohl auch letzten Endes das Leben nehmen. Dieser Fluch hat an seinem linken Unterarm sich entwickelt und schreitet langsam durch seinen Körper, wobei jener das Muskelgeflächt, sowie die Arterien langsam zerfetzt. Damit ist wohl geklärt, dass dieser Fluch ungemeine Schmerzen mit sich bringt, er jedoch unaufhaltsam ist. Aber dies weiß niemand außerhalb stehender ...
Da Soras sowieso auch durch etliche Kämpfe körperliche, so wie seelische Schmerzen hat(wobei letzteres eher aufgrund seiner Vergangenheit seinen Ursprung findet) betrinkt er sich des Öfteren, da er somit alles auf eine, für ihn angemessene Art verdrängt. Jedenfalls sieht er dies so. Als Cloud noch lebte, war dieser für Soras fast wie ein Bruder und somit passte sein „Bruder“ auch auf Soras auf, da dieser es des Öfteren nicht mit dem Alkohol unterlassen konnte, sowie beinahe unkontrolliert durchs Leben schritt.
Jedoch ist Soras im Grunde ein perfekter Anführer, da er seine Pflichten für den Orden niemals vernachlässigt. Er ist immer innerhalb des Ordens aufmerksam, kämpft für diesen und nachdem Cloud starb ist momentan der Orden sein einziger Lebensinhalt….
Zu seiner Vergangenheit ist in den Reihen des Ordens äußerst wenig bekannt. Nur wenige sind in die schrecklichen Vorfälle eingeweiht, die Soras Leben prägen. Jedoch wird von Anfang an klar, dass Soras es in seinem ganzen Leben niemals leicht zu haben schien …
Cloud war es, der Soras auflas, als der Orden, damals unter einer anderen Leitung, ein von Vecor zerstörtes Dorf, nach überlebenden durchforstete. Soras war zwischen abgebrannten Leichen und Verwesung der einzige Überlebende. Damals war es vom menschlichen Aussehen gerade einmal 19 Jahre alt gewesen. Vorerst war Soras so gut wie gar nicht ansprechbar, hat sogar versucht Leute, die ihm damals das Leben retten wollten umzubringen, da sein Vertrauen vollkommen missbraucht worden war … Doch was weiter zurücklag, darüber hatte nur Cloud eine Ahnung.
Nachdem er also von dem Orden aufgenommen worden war, hatte er dort schnell Akzeptanz gefunden, was vor allem an seinen ungemein ausgefeilten Kampfkünsten lag und der Tatsache, dass er eine Kunst erfunden hatte, die vor ihm niemals jemand kannte. Der Blutritus. Die Effektivität übertraf einige Zeit das Können des vorherigen Leiters des Orden … Doch näheres ist vielen nicht bekannt.
Das einzige, was von Soras durchs Land geht ist, dass er einen Bruder bei der Organisation Omega hat, dieser dort einen hohen und gefürchteten Ruf genießt und die beiden Brüder sich mehr, als nur hassten ….
Soras ist der Erfinder des Blutritus, eine eigentlich verbotene Kunst, da sie dem Anwender schaden, sowie die Auswirkungen auf das Opfer mehr als schrecklich sind. Er arbeitet bereits seit etlichen Jahren an dieser Kunst und versucht sie immer weiter zu entwickeln. Sie fungiert, indem er andere Leute Blut kontrollieren kann, das bedeutet, dass er somit das Blut bändigen kann, oder die anderen Wesen von innen heraus verbluten lassen kann. Jedoch muss er dafür einen äquivalenten Tausch eingehen, dass wiederum heißt, dass er sein eigenes Blut opfern muss, um den Ritus auszuführen.
Sein ganzer Körper ist außerdem von Tätowierungen übersäht, welche jedoch für aussenstehende keine spezielle Bedeutung haben ... Nur Soras selbst weiß, worum es sich bei diesen handelt ...
Aussehen: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]



Name: Pai (eigentlich steht ihr Name für den richtigen nämlich: Penelo Alyss Ionn nur bevozugt sie ihn abzukürzen)
Geschlecht: weiblich
Alter: 17
Rasse: genmanipulierter Mensch [Sie hat früher durch diverse Experimente verschiedene Teilchen ins Blut vermischt bekommen wodurch sich ihre natürlichen Reflexe, Muskelausbildung und unteranderem auch Herzschlag verändert hat. Ihr ursprüungliches Erbmaterial wurde zum Teil vollko,mmen durch neues ersetzt. Diese Manipulation hatte zur Folge das besonders ihre Augen fünfmal besser sind als die eines komplett sehfähigen Menschens. Die Reaktionszeit, was komischerweise nur bei Schusswaffen ihre volle Kapazität zeigt, erhöht sich sprunghaft sobald ein von Nervensystem anerkannter Feind in unmittelbarer Umgebung ist oder ein potenziell gefährliche Sache angreift / kurz davor ist. Wei bereits erwähnt hatte dies auch Auswirkungen auf das Herz was u.a. die Alterung der Organe verlangsamt. Sie kommt bei einem Menschenjahr jetzt vom biologischem her nur auf ein halbes. Mit anderen Worten ist sie nur äußerlich 17 (da die Haut und das Erscheinungsbild trotzdem altert), und innerlich rund 8 Jahre. Zusaätzlich wirken anabhängig vom "innerem" Alter ihre Muskeln. Ihre starken Schwachstelle sind jedoch besonders den Stelle an dem sie die einzelnen Stoffe ins Blut vetabreicht bekam (dies betrifft die linke Seite des Nackens und den Abschnitt der Pulsader am rechten Arm)]
Organisation: keine
Charakter: Äußerlich ist sie ein sehr aufgeweckter und fröhliches Charakter. Besonders bei Kindern kommt dieses Verhalten gut an was sie manchmal auch als "große Schwester" dastellen lässt. Sie hilft gern und hat nie Angst davor zu sagen was sie denkt, egal wo sie ist und egal mit wem sie es zu tun hat, ihre Meinung geht manchmal vor ihren taktischen Überlegungen die sie eigentlich imemr im kopf vorher druchgeht. Was nicht unbedingt heißen muss das sie respektlos reagiert. Im Gegensatz zu ihrem eher kindlich-fröhlichem Wesen ist sie besonders bei Einschätzungen gegenüber anderen schnell ernst und konzentriert. Sie ist kein Genie doch kann sie schnell begreifen und damit verbunden auch gut schlussfolgern. Oftmals reagiert sie misstrauisch auf Fremde, versucht das aber durch ihren Erstcharakter, also dem aufgeweckt-freundlichen zu überspielen und wirkt auf andere desshalb schnell mal einfältig. Was vielleicht besonders durch die Experimenten und Versuchte kommt die sie etwas Menschenmistrauisch gemacht hat. Eigentlich ist das Bild des naiven Mädchens das genaue Gegenteil von dem ist was sie sich bei solchen Aktionen denkt, in erster Linie will sie immer zuerst über "ihren Feind" mehr herausfinden um ihn einzuschätzten, wobei sie sich oft oder besser gesagt immer verstellt und das kleine unschuldige Mädchen versucht zuspielen. Wenn man es zusammenfasst besitzt sie einen Charakter mit zwei Seiten: den den sie von außen zeigt - wie eine Art Maske- und den den sie innerlich hat aber ungern zeigt bzw. immer dies versucht zu vermeiden.Weil Von anderen durchschaut zuwerden mit das schlimmste ist das ihr passieren kann, was besonders damit zu begründen ist das sie nicht weiß wie sie mit dieser Situation umgehen kann. All ihre Handlungn basieren weniger auf dem was sie fühlt mehr auf dem was sie denkt. Mit anderen Worten ist die mehr der taktische als gefühlsleitende Typ.
Begleiter?: Sie hat einen kleinen Hund namens Shiro dabei.
Sonstiges: Oft hat sie viele Ketten besonders am Gürtel und um den Hals. Meist sind sie aus Metall oder eher schlichtgehalten sodass sie kaum aufallen. Um ihre Stelle am Arm zuverdecken da sie imemr das Gefühl hat das jedem sofort auffällt das das ihr Schwachpunkt ist hat sie es mit einem schwarzen schon fast zerfetztem Tuch abgedeckt. Ohringe trägt sie im Gegesatz zu dem anderen Schmukgegeständen keine. Ihre Waffen sind zwei Pistolen die eine ist unter ihrer Jacke versteckt die anderen an ihre Gürtel von dieser ebenfalls bedeckt. Eine kleinere hast sie noch am Oberschenkel unter dem Rock falls sie mal in Schwiergikeiten geraten sollte. Nahkampfwaffen trägt sie keine bei sich das sie nur wage Grundkentnisse besitzt und sehr überzeugt ist das sich dies auch nich ändern wird. Der vollommen weiße Hund (desshalb auch der Name Shiro -> Jap. für Weiß) trägt nichts als Erkennungszeichen da sie immer davon überzeugt ist das jegliche Halsbänder oder sontiges zubehör in nur bedrängen.
Aussehen:http://www.finalfantasyunion.com/gpics/ffxiii-lightning-gunblade.jpg

Name: Salome Aasiyah
Geschlecht: weib
Alter: Ihr wahres Alter liegt wohl so zwischen 6500 und 7000 Jahren. Sie weiss es selber nicht mehr so genau. Jedenfalls gibt sie ihr Alter immer als "etwas zwischen 20 und 25 würde ich Mal sagen"- aus.
Rasse: Deeva
(Deeva sind eine niedere Dämonenrasse, vergleichbar mit den Incubi/succubi. Jedoch haben sie nur den "Rang" gleich mit diesen Dämonen. Deeva's sind ausschliesslich Weiblich. Das "Gegenstück" der Deeva sind die Aviare, welche aussschliesslich männlich sind und meistens die Form eines drachenähnlichem Wesens tragen. Können jedoch auch in menschlicher Form auftauchen.
Das Merkmal einer Deeva ist meistens sehr helle/dunkle Haut und auffallend gefärbte Haare. Die Augenfarbe passt sich ihrer Emotion an. Dennoch ist die "Grundfarbe" der Augen immer die selbe wie die der Haare.
Die Deeva haben für normal das Aussehen einer normalen menschlichen Frau, was jedoch nicht ihre wahre Erscheinung ist. Zwar verändert sich das Aussehen der Deeva nicht gross, doch werden sie gefährlicher. Als wirkliche Deeva haben sie engelsgleiche Flügel, ebenfalls der Haarfarbe angepasst. Dazu zeigen sich auf dem Körper rankenähnliche Symbole.
Eine besonderheit der Deeva ist, dass sie so viel Alkohol trinken können, wie sie wollen, es macht ihnen nichts aus. Jedoch reicht ein Tropfen Milch und sie sind Sturzbetrunken.
Insgesamt haben die Deeva 13 Götter.
Organisation: Schliesst sich dem Orden des Phönix an.
Charakter: Nun..Ihr Charackter beschreibt sich am besten so, wenn man sagt, dass es scheint, dass sie sich nicht wirklich mit sich selber auf einen Charackterzug einigen kann. So wäre es nicht ganz richtig sie launisch zu nennen. Ihre Charackterzüge zeigen des öfteren so ziemlich alles, von Frech bis schüchtern. Es kommt ein wenig auf die Person an, mit welcher sie gerade redet. Man könnte sagen, dass sie sich ein wenig der Person ihr Gegenüber anpasst. Nicht, weil sie sich bei der Person einschmeicheln möchte, sondern eher, weil es daran liegt, dass sie mit einer ruhigen Person lieber ruhig redet und die Frechheit einer anderen Person ebenfalls erwiedert. Eines ist jedoch etwas, was man imer merkt, und zwar, dass sie nicht ganz alle Tassen beisammen hat.
Begleiter: Deran
Sonstiges: Salome's Leben war eigentlich immer ziemlich Ruhig. Jedenfalls solange sie mit ihrem Clan durch die Wüste zog.
Salome gehört dem Clan der Aasiyah an, einer der ältesten Deeva-clans überhaupt. Sie wurde als dritte und somit jüngste Enkeltochter der Clanführerin geboren. Wie es sich für das dritte Kind gehört, wurde Salome zu einer Priesterin ausgebildet. Als sie so ungefähr fünf Jahre alt war, wurde sie in einen Tempel gebracht, wo ihre Ausbildung bis zu ihrem (etwa) 17ten Lebensjahr dauerte. Dies war eigentlich eine ruhige Zeit, da der Tempel verborgen in der Wüste liegt und deswegen ab fernab des Krieges lag. In dem Tempel lehrte sie so einiges über ihre Götter, Tempeltänze und Gebete zu ihnen, welche einem für eine kurze Zeit besondere Mächte geben soll...Jedoch hat Salome noch nie gesehen, dass dies wirklich Geklappt hat, auch nicht bei der Oberpriesterin. Als sie ihre Ausbildung beendte, blieb sie noch ein paar Jahre in dem Tempel, dann wurde sie von dem Fernweh weg gezogen und sie begann in der Welt herum zu ziehen.
Nicht lange, und sie traf auf einen Mann namens Deran, welcher sich gerade gegen eine Truppe Wegelagerer kämpfte und dabei war zu verlieren. An diesem Tag schaffte sie es das erste Mal, ihre wahre Form an zu nehmen. Seit diesem Tag reist sie mit dem wortkargen Mann herum.
Aussehen: So ca. 1.72m gross, schneeweisse Haut, blutrote Haare und Augen, rote Augenringe,...(Bild kommt, sobald ich es fertig habe^^)



Name: Deran
Geschlecht: Mann
Alter: 26
Rasse: Aponi
(Aponi sind eigentlich ganz normale Menschen, welche jedoch die Gabe haben, ihre Gestalt in ein Tier zu wandeln. Ausserdem haben sie die GAbe, die Sprache der Tiere zu verstehen. Jedoch hat dies auch seine Nachteile, denn die Aponi haben meistens Probleme damit, die Sprache der Menschen zu sprechen, weswegen sie meitens nicht einmal einen einzigen Satz richtig auf die Reihe bringen)
Organisation: schliesst sich dem Orden des Phönix an.
Charakter: Deran ist eine sehr ruhige Person, welche so gut wie etwas sagt, was allerdings daran liegt, dass er die "menschliche" Sprache nicht wirklich gut beherrscht. Er ist ein loyales Wesen, welcher es niemals wagen würde, ein Wesen, welchem er vertraut, betrügen oder gar im Stich lassen würde. Meistens bleibt er ruhig und zeigt nur wenig Emotionen, jedoch wenn man es zu weit treibt, dann kann er auch die Kontrolle verlieren. Jedoch braucht es viel, bis es soweit kommt.
Begleiter: Salome
Sonstiges: Deran ist Salomes's ewiger und vor allem auch treuer Weggefährte. Da er nicht wirklich gut mit Worten umgehen kann, hat er mit Salome eine Art Zeichensprache entwickelt, damit er ihr auch so mitteilen kann, was er zu "sagen" hat, ohne, dass er sich abmühen muss, damit er übehaupt etwas raus bekommt. Er hat eine ziemlich grosse Narbe im Gesicht, welche er von seinem Vater verpasst bekam. Diese gilt unter den Seinen als Schande. Das heisst, dass er in seiner Vergangenheit, aus welcher nicht wirklich viel bekannt ist, einmal etwas getan hat, was über seine Familie und vor allem auch über ihn Schande gebracht hat. Was es jedoch ist, das weiss bis jetzt niemand. Er hat die Gabe, sich in ein wolfsähnliches Wesen zu verwandeln, dies tut er jedoch nicht wirklich gerne, da die "prozedur" erstens ziemlich Schmerzhaft ist und zweitens ziemlich Kräfteraubend ist.
Aussehen:
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(Als Wolf)
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Zuletzt von Tomomi999 am So März 21, 2010 4:04 am bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Chiruka am Fr März 19, 2010 11:42 pm

Mwahaha, ich bin natürlich dabei ^^


Name: Soras (???)
Geschlecht: männlich ^^
Alter:Soras ist ein Dämon, was bedeutet, dass er kein wirkliches menschliches Alter hat, aber er sieht aus, wie 25
Rasse: Wolfsdämon (Erläuterung: Besitzt spitz zulaufende Ohren, unglaublich ausgeprägte, schnelle Reflexe, sowie übernatürliche Hör-, und Geruchssinne. Sein Körper heilt jedoch nicht so schnell, wie der eines Reinblüters und ebenso ernährt er sich nicht von dem Fleisch und dem Blut anderer humaner Wesen. Jedoch kann er, sowie ein Reinblüter, seine Gestalt wechseln, was teilweise bei Neumond unaufhaltsam ist. Zwar besitzt er eine ausgeprägter Kontrolle über sein Gestaltwandeln, jedoch ist der Einfluss der Dunkelheit bei Neumond einfach … zu extrem …)
Organisation: Orden des Phönix, Anführer
Charakter: Soras ist ein ziemlich seltsamer Kerl. Er hat im Grunde immer ein eisiges Grinsen auf den Lippen und hat eine perfekte, eisige Fassade. Seine Antworten sind meistens sarkastisch und er liebt es, Frauen zu seiner Befriedigung auszunutzen. Im Grunde ist er ein mehr als Intelligenter, gerissener Kerl, der dies aber nicht allzu oft an die große „Glocke“ hängt, da er sowieso so gut wie gar nicht redet, außer, wenn es zu seinem Gunsten ist und er es muss. Außerdem ist er ein gekonnter Stratege, sowie ein guter Taktiker, was er im Grunde auch sein muss, immerhin ist er Anführer des Ordens. Teilweise besitzt er ein ziemlich explodierendes Temperament, welches auch manchmal überschäumt, doch meistens kann er ruhig bleiben, beziehungsweise ist er sowieso ein Typ, der viel überlegt und dafür auch seine Ruhe braucht … Er kam nie wirklich über den Tod von Cloud, sowie über seine Vergangenheit hinweg, doch dafür besitzt er ja diese kühle Fassade … oder nicht?
Begleiter: Cloud, verstorben.
Sonstiges:: Soras ist Anführer des Ordens des Phönix und somit eilt ihm sein Ruf voraus (ein Grund, warum er teilweise sich unter falschen Namen ausgibt). Sein Körper ist jedoch bereits von etlichen Kämpfen gezeichnet, was bedeutet, dass beinahe sein ganzer Körper übersät von Narben ist. Außerdem ist er durch einen Vorfall in seiner Vergangenheit verflucht worden und dieser Fluch wird ihm wohl auch letzten Endes das Leben nehmen. Dieser Fluch hat an seinem linken Unterarm sich entwickelt und schreitet langsam durch seinen Körper, wobei jener das Muskelgeflächt, sowie die Arterien langsam zerfetzt. Damit ist wohl geklärt, dass dieser Fluch ungemeine Schmerzen mit sich bringt, er jedoch unaufhaltsam ist. Aber dies weiß niemand außerhalb stehender ...
Da Soras sowieso auch durch etliche Kämpfe körperliche, so wie seelische Schmerzen hat(wobei letzteres eher aufgrund seiner Vergangenheit seinen Ursprung findet) betrinkt er sich des Öfteren, da er somit alles auf eine, für ihn angemessene Art verdrängt. Jedenfalls sieht er dies so. Als Cloud noch lebte, war dieser für Soras fast wie ein Bruder und somit passte sein „Bruder“ auch auf Soras auf, da dieser es des Öfteren nicht mit dem Alkohol unterlassen konnte, sowie beinahe unkontrolliert durchs Leben schritt.
Jedoch ist Soras im Grunde ein perfekter Anführer, da er seine Pflichten für den Orden niemals vernachlässigt. Er ist immer innerhalb des Ordens aufmerksam, kämpft für diesen und nachdem Cloud starb ist momentan der Orden sein einziger Lebensinhalt….
Zu seiner Vergangenheit ist in den Reihen des Ordens äußerst wenig bekannt. Nur wenige sind in die schrecklichen Vorfälle eingeweiht, die Soras Leben prägen. Jedoch wird von Anfang an klar, dass Soras es in seinem ganzen Leben niemals leicht zu haben schien …
Cloud war es, der Soras auflas, als der Orden, damals unter einer anderen Leitung, ein von Vecor zerstörtes Dorf, nach überlebenden durchforstete. Soras war zwischen abgebrannten Leichen und Verwesung der einzige Überlebende. Damals war es vom menschlichen Aussehen gerade einmal 19 Jahre alt gewesen. Vorerst war Soras so gut wie gar nicht ansprechbar, hat sogar versucht Leute, die ihm damals das Leben retten wollten umzubringen, da sein Vertrauen vollkommen missbraucht worden war … Doch was weiter zurücklag, darüber hatte nur Cloud eine Ahnung.
Nachdem er also von dem Orden aufgenommen worden war, hatte er dort schnell Akzeptanz gefunden, was vor allem an seinen ungemein ausgefeilten Kampfkünsten lag und der Tatsache, dass er eine Kunst erfunden hatte, die vor ihm niemals jemand kannte. Der Blutritus. Die Effektivität übertraf einige Zeit das Können des vorherigen Leiters des Orden … Doch näheres ist vielen nicht bekannt.
Das einzige, was von Soras durchs Land geht ist, dass er einen Bruder bei der Organisation Omega hat, dieser dort einen hohen und gefürchteten Ruf genießt und die beiden Brüder sich mehr, als nur hassten ….
Soras ist der Erfinder des Blutritus, eine eigentlich verbotene Kunst, da sie dem Anwender schaden, sowie die Auswirkungen auf das Opfer mehr als schrecklich sind. Er arbeitet bereits seit etlichen Jahren an dieser Kunst und versucht sie immer weiter zu entwickeln. Sie fungiert, indem er andere Leute Blut kontrollieren kann, das bedeutet, dass er somit das Blut bändigen kann, oder die anderen Wesen von innen heraus verbluten lassen kann. Jedoch muss er dafür einen äquivalenten Tausch eingehen, dass wiederum heißt, dass er sein eigenes Blut opfern muss, um den Ritus auszuführen.
Sein ganzer Körper ist außerdem von Tätowierungen übersäht, welche jedoch für aussenstehende keine spezielle Bedeutung haben ... Nur Soras selbst weiß, worum es sich bei diesen handelt ...
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Piff am Sa März 20, 2010 12:17 am

mh.. ich denke ich mache mit... soweit ich das verstanden habe darf man also auch ein "Nicht-Orden des Phönix-Mitglied" spielen?
Wenn ja dann kommt mein Steckbrief gleich^^
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Tomomi999 am Sa März 20, 2010 1:20 am

Ja, stimmt so.
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Chiruka am Sa März 20, 2010 1:23 am

Joa, kannst dazugehören, oder nicht ... ^^" ... xD
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Piff am Sa März 20, 2010 2:10 am

trifft sich gut^^

Name: Pai (eigentlich steht ihr Name für den richtigen nämlich: Penelo Alyss Ionn nur bevozugt sie ihn abzukürzen)
Geschlecht: weiblich
Alter: 17
Rasse: genmanipulierter Mensch [Sie hat früher durch diverse Experimente verschiedene Teilchen ins Blut vermischt bekommen wodurch sich ihre natürlichen Reflexe, Muskelausbildung und unteranderem auch Herzschlag verändert hat. Ihr ursprüungliches Erbmaterial wurde zum Teil vollko,mmen durch neues ersetzt. Diese Manipulation hatte zur Folge das besonders ihre Augen fünfmal besser sind als die eines komplett sehfähigen Menschens. Die Reaktionszeit, was komischerweise nur bei Schusswaffen ihre volle Kapazität zeigt, erhöht sich sprunghaft sobald ein von Nervensystem anerkannter Feind in unmittelbarer Umgebung ist oder ein potenziell gefährliche Sache angreift / kurz davor ist. Wei bereits erwähnt hatte dies auch Auswirkungen auf das Herz was u.a. die Alterung der Organe verlangsamt. Sie kommt bei einem Menschenjahr jetzt vom biologischem her nur auf ein halbes. Mit anderen Worten ist sie nur äußerlich 17 (da die Haut und das Erscheinungsbild trotzdem altert), und innerlich rund 8 Jahre. Zusaätzlich wirken anabhängig vom "innerem" Alter ihre Muskeln. Ihre starken Schwachstelle sind jedoch besonders den Stelle an dem sie die einzelnen Stoffe ins Blut vetabreicht bekam (dies betrifft die linke Seite des Nackens und den Abschnitt der Pulsader am rechten Arm)]
Organisation: keine
Charakter: Äußerlich ist sie ein sehr aufgeweckter und fröhliches Charakter. Besonders bei Kindern kommt dieses Verhalten gut an was sie manchmal auch als "große Schwester" dastellen lässt. Sie hilft gern und hat nie Angst davor zu sagen was sie denkt, egal wo sie ist und egal mit wem sie es zu tun hat, ihre Meinung geht manchmal vor ihren taktischen Überlegungen die sie eigentlich imemr im kopf vorher druchgeht. Was nicht unbedingt heißen muss das sie respektlos reagiert. Im Gegensatz zu ihrem eher kindlich-fröhlichem Wesen ist sie besonders bei Einschätzungen gegenüber anderen schnell ernst und konzentriert. Sie ist kein Genie doch kann sie schnell begreifen und damit verbunden auch gut schlussfolgern. Oftmals reagiert sie misstrauisch auf Fremde, versucht das aber durch ihren Erstcharakter, also dem aufgeweckt-freundlichen zu überspielen und wirkt auf andere desshalb schnell mal einfältig. Was vielleicht besonders durch die Experimenten und Versuchte kommt die sie etwas Menschenmistrauisch gemacht hat. Eigentlich ist das Bild des naiven Mädchens das genaue Gegenteil von dem ist was sie sich bei solchen Aktionen denkt, in erster Linie will sie immer zuerst über "ihren Feind" mehr herausfinden um ihn einzuschätzten, wobei sie sich oft oder besser gesagt immer verstellt und das kleine unschuldige Mädchen versucht zuspielen. Wenn man es zusammenfasst besitzt sie einen Charakter mit zwei Seiten: den den sie von außen zeigt - wie eine Art Maske- und den den sie innerlich hat aber ungern zeigt bzw. immer dies versucht zu vermeiden.Weil Von anderen durchschaut zuwerden mit das schlimmste ist das ihr passieren kann, was besonders damit zu begründen ist das sie nicht weiß wie sie mit dieser Situation umgehen kann. All ihre Handlungn basieren weniger auf dem was sie fühlt mehr auf dem was sie denkt. Mit anderen Worten ist die mehr der taktische als gefühlsleitende Typ.
Begleiter?: Sie hat einen kleinen Hund namens Shiro dabei.
Sonstiges: Oft hat sie viele Ketten besonders am Gürtel und um den Hals. Meist sind sie aus Metall oder eher schlichtgehalten sodass sie kaum aufallen. Um ihre Stelle am Arm zuverdecken da sie imemr das Gefühl hat das jedem sofort auffällt das das ihr Schwachpunkt ist hat sie es mit einem schwarzen schon fast zerfetztem Tuch abgedeckt. Ohringe trägt sie im Gegesatz zu dem anderen Schmukgegeständen keine. Ihre Waffen sind zwei Pistolen die eine ist unter ihrer Jacke versteckt die anderen an ihre Gürtel von dieser ebenfalls bedeckt. Eine kleinere hast sie noch am Oberschenkel unter dem Rock falls sie mal in Schwiergikeiten geraten sollte. Nahkampfwaffen trägt sie keine bei sich das sie nur wage Grundkentnisse besitzt und sehr überzeugt ist das sich dies auch nich ändern wird. Der vollommen weiße Hund (desshalb auch der Name Shiro -> Jap. für Weiß) trägt nichts als Erkennungszeichen da sie immer davon überzeugt ist das jegliche Halsbänder oder sontiges zubehör in nur bedrängen.
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Zuletzt von Piff am Sa März 20, 2010 1:46 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Ceres am Sa März 20, 2010 2:21 am

Kuckuck, ich bins, die Mayu xDD
Chiru hat mir ja schon nen Platz reserviert... aber eigentlich bin ich ja wirklich etwas auf PC entzug... xDD Naja... ich mach trotzdem mit... dann gilt mein Verbot einfach nur fürs FB und Mangaka^^
Hm... Ich hab meinen Lap nicht dabei, wo ich schon fast den ganzen Stecki drauf hab... sprich, ich schreib ihn am Sonntag irgendwann fertig und stell ihn dann rein... wenn das in Ordnung ist... und ich sag einfach schon mal, dass ich vermutlich nicht jeden Tag zurückschreiben werde!
Hab noch einige Prüfungen vor mir, dann Ferien, wo ich auch lernen muss und noch einige Tage in Istanbul bin... also... ja xDD
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Therion am Sa März 20, 2010 2:36 am

Name: Salome Aasiyah
Geschlecht: weib
Alter: Ihr wahres Alter liegt wohl so zwischen 6500 und 7000 Jahren. Sie weiss es selber nicht mehr so genau. Jedenfalls gibt sie ihr Alter immer als "etwas zwischen 20 und 25 würde ich Mal sagen"- aus.
Rasse: Deeva
(Deeva sind eine niedere Dämonenrasse, vergleichbar mit den Incubi/succubi. Jedoch haben sie nur den "Rang" gleich mit diesen Dämonen. Deeva's sind ausschliesslich Weiblich. Das "Gegenstück" der Deeva sind die Aviare, welche aussschliesslich männlich sind und meistens die Form eines [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] tragen. Können jedoch auch in menschlicher Form auftauchen.
Das Merkmal einer Deeva ist meistens sehr helle/dunkle Haut und auffallend gefärbte Haare. Die Augenfarbe passt sich ihrer Emotion an. Dennoch ist die "Grundfarbe" der Augen immer die selbe wie die der Haare.
Die Deeva haben für normal das Aussehen einer normalen menschlichen Frau, was jedoch nicht ihre wahre Erscheinung ist. Zwar verändert sich das Aussehen der Deeva nicht gross, doch werden sie gefährlicher. Als wirkliche Deeva haben sie engelsgleiche Flügel, ebenfalls der Haarfarbe angepasst. Dazu zeigen sich auf dem Körper rankenähnliche Symbole.
Eine besonderheit der Deeva ist, dass sie so viel Alkohol trinken können, wie sie wollen, es macht ihnen nichts aus. Jedoch reicht ein Tropfen Milch und sie sind Sturzbetrunken.
Insgesamt haben die Deeva 13 Götter.
Organisation: Schliesst sich dem Orden des Phönix an.
Charakter: Nun..Ihr Charackter beschreibt sich am besten so, wenn man sagt, dass es scheint, dass sie sich nicht wirklich mit sich selber auf einen Charackterzug einigen kann. So wäre es nicht ganz richtig sie launisch zu nennen. Ihre Charackterzüge zeigen des öfteren so ziemlich alles, von Frech bis schüchtern. Es kommt ein wenig auf die Person an, mit welcher sie gerade redet. Man könnte sagen, dass sie sich ein wenig der Person ihr Gegenüber anpasst. Nicht, weil sie sich bei der Person einschmeicheln möchte, sondern eher, weil es daran liegt, dass sie mit einer ruhigen Person lieber ruhig redet und die Frechheit einer anderen Person ebenfalls erwiedert. Eines ist jedoch etwas, was man imer merkt, und zwar, dass sie nicht ganz alle Tassen beisammen hat.
Begleiter: Deran
Sonstiges: Salome's Leben war eigentlich immer ziemlich Ruhig. Jedenfalls solange sie mit ihrem Clan durch die Wüste zog.
Salome gehört dem Clan der Aasiyah an, einer der ältesten Deeva-clans überhaupt. Sie wurde als dritte und somit jüngste Enkeltochter der Clanführerin geboren. Wie es sich für das dritte Kind gehört, wurde Salome zu einer Priesterin ausgebildet. Als sie so ungefähr fünf Jahre alt war, wurde sie in einen Tempel gebracht, wo ihre Ausbildung bis zu ihrem (etwa) 17ten Lebensjahr dauerte. Dies war eigentlich eine ruhige Zeit, da der Tempel verborgen in der Wüste liegt und deswegen ab fernab des Krieges lag. In dem Tempel lehrte sie so einiges über ihre Götter, Tempeltänze und Gebete zu ihnen, welche einem für eine kurze Zeit besondere Mächte geben soll...Jedoch hat Salome noch nie gesehen, dass dies wirklich Geklappt hat, auch nicht bei der Oberpriesterin. Als sie ihre Ausbildung beendte, blieb sie noch ein paar Jahre in dem Tempel, dann wurde sie von dem Fernweh weg gezogen und sie begann in der Welt herum zu ziehen.
Nicht lange, und sie traf auf einen Mann namens Deran, welcher sich gerade gegen eine Truppe Wegelagerer kämpfte und dabei war zu verlieren. An diesem Tag schaffte sie es das erste Mal, ihre wahre Form an zu nehmen. Seit diesem Tag reist sie mit dem wortkargen Mann herum.
Aussehen: So ca. 1.72m gross, schneeweisse Haut, blutrote Haare und Augen, rote Augenringe,...(Bild kommt, sobald ich es fertig habe^^)



Name: Deran
Geschlecht: Mann
Alter: 26
Rasse: Aponi
(Aponi sind eigentlich ganz normale Menschen, welche jedoch die Gabe haben, ihre Gestalt in ein Tier zu wandeln. Ausserdem haben sie die GAbe, die Sprache der Tiere zu verstehen. Jedoch hat dies auch seine Nachteile, denn die Aponi haben meistens Probleme damit, die Sprache der Menschen zu sprechen, weswegen sie meitens nicht einmal einen einzigen Satz richtig auf die Reihe bringen)
Organisation: schliesst sich dem Orden des Phönix an.
Charakter: Deran ist eine sehr ruhige Person, welche so gut wie etwas sagt, was allerdings daran liegt, dass er die "menschliche" Sprache nicht wirklich gut beherrscht. Er ist ein loyales Wesen, welcher es niemals wagen würde, ein Wesen, welchem er vertraut, betrügen oder gar im Stich lassen würde. Meistens bleibt er ruhig und zeigt nur wenig Emotionen, jedoch wenn man es zu weit treibt, dann kann er auch die Kontrolle verlieren. Jedoch braucht es viel, bis es soweit kommt.
Begleiter: Salome
Sonstiges: Deran ist Salomes's ewiger und vor allem auch treuer Weggefährte. Da er nicht wirklich gut mit Worten umgehen kann, hat er mit Salome eine Art Zeichensprache entwickelt, damit er ihr auch so mitteilen kann, was er zu "sagen" hat, ohne, dass er sich abmühen muss, damit er übehaupt etwas raus bekommt. Er hat eine ziemlich grosse Narbe im Gesicht, welche er von seinem Vater verpasst bekam. Diese gilt unter den Seinen als Schande. Das heisst, dass er in seiner Vergangenheit, aus welcher nicht wirklich viel bekannt ist, einmal etwas getan hat, was über seine Familie und vor allem auch über ihn Schande gebracht hat. Was es jedoch ist, das weiss bis jetzt niemand. Er hat die Gabe, sich in ein wolfsähnliches Wesen zu verwandeln, dies tut er jedoch nicht wirklich gerne, da die "prozedur" erstens ziemlich Schmerzhaft ist und zweitens ziemlich Kräfteraubend ist.
Aussehen:
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(Als Wolf)
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Sooo hoffe, geht oke so, sonst einfach laut meckern^^
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Tomomi999 am Sa März 20, 2010 3:40 pm

Also, erstmal finde ich es schön dass ihr euch für dieses RPG interessiert und so eifrig Steckbriefe schickt.^^
Ich hoffe auch, dass es gut funktionieren wird und dass ihr Spaß an diesem RPG haben werdet.


Let's start!!!
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Tomomi999 am So März 21, 2010 1:52 am

Der warme Wind trug den Geruch des nahenden Regens herbei und am Horizont konnte man sehen, wie es dort scheinbar Sturzfluten regnete. Vor einigen Stunden hatten sie den dichten Nadelwald hinter sich gelassen und gingen seit dem durch eine Felder und Wiesen geprägte Umgebung zwischen denen ab und zu einige Äcker waren auf denen Getreide angebaut wurden. Vor diesen standen meißtens Karren und Pflüge, doch auf den Feldern war weit und breit niemand zu sehen. Seitdem sie den Wald verlassen hatten liefen sie durch die immer gleich aussehende Landschaft und es kam ihr so vor, als ob die Zeit einfach stehen geblieben wäre oder Tomomi einfach auf der Stelle laufen würde. Und die Tatsache, dass es bald anfangen würde zu regnen machte die Sache nicht besser. Die ganze Zeit über war sie jedoch in ihren Gedanken, lies diese schweifen und dachte an die letzten Wochen und Monate zurück. Sie hatten die Schlacht verloren und... viele Leben gelassen, steckten eine bittere Niederlage zurück. Das Cloud und Terra, ihre einzigen beiden Geschwister, die einzigen Personen welchen sie von ihrer... Familie, wenn man das so nennen konnte, hatte waren nun auch von ihr gegangen und hatten sie zurück gelassen. Auch, wenn Tomomi das Ziel hatte ihren Vater tot zu sehen... so wünschte sie sich jedes Mal, wenn sie an die beiden dachte ebenso den Tod. Und bei dem Gedanken, dass sie irgendwann Vecor gegenüber stehen würde, dass der Orden des Phönix zurück schlagen würde... kamen ihr so viele Zweifel in den Sinn. Doch bis es soweit war würde es noch eine sehr lange Zeit brauchen... und erst einmal müsste der Orden seine Wunden lecken, sich wieder aufbauen. Als sie über einen Hügel auf dem mit Pflasterstein ausgelegtem Weg kamen und sie wieder, so weit das Auge reichte nur Felder und Wiesen sah entwich Tomomi ein leises Seufzen.
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Chiruka am So März 21, 2010 2:47 am

Sie waren bereits einige Tage gelaufen. Das Ziel, welches Soras hatte, lag jedoch noch Tage, wenn nicht sogar Wochen entfernt und während der ganzen Reise hatte er selbst so gut, wie gar kein Wort gesprochen, immerhin hatte seine Reisegefährtin, Tomomi es ebenso nciht getan. Seid sie das Flüchtlingslager des Ordens verlassen hatten, welches in einem der Bergketten dieses Landes unterschlupf fand, plagte ihn das schlechte Gewissen. Er wusste nicht, ob es richtig gewesen war den Orden für einige Zeit zu spalten, ihn regelrecht aufzugeben und nun im Grunde alleine mit Tomomi einen Neuanfang zu wagen. Doch es blieb ihnen doch einfach keine andere Chance und der ganze Orden hatte sich mit diesem Vorschlag abgefunden. Somit müssten sie diesen Weg gehen, versuchen das Beste daraus zu machen. Es lag ein neuer Lebensabschnitt vor ihnen, denn der Neuaufbau des Ordens würde dauern ... Lange dauern... Doch er unterdrückte seine Zweifel, unterdrückte sie teilweise, wie er es auch nur kannte, in dem alltäglichen Alkohol. Seit dem Cloud gestorben war, hatte er die Finger von diesem nicht lassen können. Auch wegen seinem Kameraden plagten ihn noch so ettliche Gedanken, denn hätte er damals nicht so naiv gehandelt, wäre Phönix dieser elende Rückschlag erspahrt geblieben. Doch auch diesen Gedanken verdrängte er, auch wenn es ihm, während ihren stundenlangen Wanderungen. Vorallem nun, da die Umgebung immer wieder gleich aussah und er sich regelrecht nach dem nächstgelegenen Gasthaus sehnte, welches sie ansteuerten. In den letzten paar Wochen konnte er langsam die Schmerzen in seinem linken Arm nicht mehr ertragen, hatte immerwieder nachts damit geringt nicht gleich durchzudrehen und heute genoss er im Grunde ein ungemeines Taubheitsgefühl in seinen Muskeln, sodass der Schmerz auf eine, ihm unerklärliche Weise abgeklungen war. Der Fluch war weit vorangeschritten und würde sicherlich in den nächsten Wochen auch gen seines Herzens wandern, aber um soetwas machte er sich vorerst keine allzu großen Gedanken. Es war ihm klar, dass er nicht mehr langsa darunter leben konnte, doch bis ihn dann doch der Tod einholen würde, wollte er wenigstens seinen momentan einzigen Lebensinhalt beenden ...
Als er Tomomis Seufzen hörte, blickte er kurz aus den Augenwinkeln zu ihr, schwieg jedoch vorerst und behielt seine kühle, ruhige Fassade bei, auch, als es gänzlich anfing zu regnen. Jedoch reagierte er nciht wirklich darauf, belies den Mantel, welchen er trug auf seinen Schultern ruhen, und durch dessen Ärmel er momentan nur seinen rechten Arm gezogen hatte. Im Grunde war der Regen nach dieser tristen Landschaft eine Abwechslung. Da sie sowieso niemandem begegneten, aufgrund dessen, dass dieses Land vor wenigen Wochen von den Omega überfallen wurde, bemühte sich Soras garnicht erst sein Gesicht in dem hohen Kragen des Mantels zu verbergen ... Er sah ungemein schlecht aus, dafür, dass sie erst seid einigen Stunden unterwegs waren, doch lies er sich wie üblich all seine Gedanken, seine Zweifel, seine Schmerzen nciht ansehen ...
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Tomomi999 am So März 21, 2010 3:05 am

Als es gänzlich begann zu regnen wandte Tomomi den Blick gen des Himmels und ihr kam soetwas wie ein leiser Fluch über die Lippen. Sie mochte Regen nicht besonders... denn dieses Geräusch der fallenden Tropfen erinnerte sie immer an etwas bestimmtes... und so hatte sie für einen Moment ihren Kampf den Gedanken, diese Erinnerung welche in ihr aufkam zu verbannen. Sie zog sich die Kaputze des zerschlissenen Umhangs über und fluchte ein weiteres Mal leise, da ihre Kaputze so zerschlissen war und somit nicht mehr dicht hielt. Sie strich sich den Stoff wieder vom Kopf da es somit sowieso egal war und richtete den Blick wieder nach forn. In den letzten Tagen versuchte Tomomi immer verzweifelt einfach alles, was in irgendeiner weise sie beschäftigte aus ihrem Kopf zu verbannen einfach weil... sie die Befürchtung hatte dass sie im Moment mit all dem nicht richtig klar kam. Der Tod von Cloud und Terra hatte vieles aufgerissen und... ihre Sicht auf verschiedene Dinge geändert. Tomomi kniff die Augen etwas zusammen als sie etwas zu sehen meinte. Ganz klein, noch etwas weiter weg von ihnen in einer Senke war ein Haus zu sehen welches von einigen Bäumen umgeben war. Sie hoffte inständig das es eine Schenke war da sie ins Trockene wollte und blickte einmal kurz aus den Augenwinkeln zu Soras. Dieser würde sich wahrscheinlich wieder betrinken, was er in letzter Zeit eigentlich jeden Tag tat... doch nach kurzer Zeit wandte sie den Blick kurz gen des Himmels der fortlaufend in einem tristen, dunklen Grau war.
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Ceres am So März 21, 2010 3:38 am

...sou fertisch... so ganz zufrieden bin ich aber nicht... ich hab versucht, mich kurz zu halten... eigentlich gäbe es nämlich noch viiiiiel mehr zu schreiben- Das sind irgendwie nur kleine Bruchstücke von Diannas Art... aber ja... ich werd einfach mal schauen, wie sich das ganze entwickelt xDD

Name: Dianna
Geschlecht: weiblich
Alter: Sie hat keine Ahnung, wie alt sie wirklich ist, so ab dem 1500 Lebensjahr hat sie aufgehört zu zählen. Ihr Äusseres macht aber den Anschein von ca. 20-25 Jahren.
Rasse: Mischung aus Hochelfe und Dunkelelfe
Organisation: Gehört noch keiner an, wird sich aber dem Orden des Phoenix anschliessen
Charakter: Dianna ist zwar beim Volke der Hochelfen gross geworden, die eigentlich als friedfertig und sanftmütig bezeichnet werden, doch sie ist „etwas“ anders, denn ihr Vater war ein Dunkelelf und hat ihr so einige der Eigenschaften dieses Volkes vererbt.
So ist Dianna kämpferisch und schnell reizbar. Sie greift eher zu Waffen als zu Worten, was schon zu einigen Konflikten geführt hat.
Ausserdem hat sie so einiges zu verbergen und versteckt ihr wahres Ich hinter einer Maske aus Kälte und Gleichgültigkeit. Dies führt dazu, dass sie eher eine ungesellige Persönlichkeit ist und lieber alleine unterwegs ist. Trotzdem kann sie sich, wenn es sein muss, auch in einer Gesellschaft zu Recht finden, ohne immer gleich die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Begleiter: Ein Werrabe namens Kreo, der jedoch meistens in seiner animalischen Gestalt ist und sich nur im äussersten Notfall in einen Menschen verwandelt
Sonstiges: Dianna existiert nur aus einem einzigen Grund: sie wurde gezeugt, um eine Macht zu bannen. Eine Macht, die sowohl Hoch- als auch Dunkelelfen bedroht hatte. Die einzige Möglichkeit, diese Macht zu binden, war die beiden Völker zu einen. Man wollte aber nicht, dass es in den höheren Rängen der Elfen einen Mischling gab, in dem eine tödliche Macht innewohnte und so „überliess“ man diese „Aufgabe“ einer rangniedrigeren Hochelfe.
Diese Macht, die in Dianna versiegelt worden war, ist eigentlich nichts anderes als ein Fluch, der seit Jahrtausenden auf den Elfen lastete.
Dianna war noch ziemlich „jung“, als sie von diesem Fluch erfuhr. Sie hatte ein Gespräch zwischen ihrer Mutter und einigen anderen Elfen überhört, die davon gesprochen hatten.
Sie hatte ihren Elfenstamm nie sonderlich leiden können und das lag daran, dass sie als Mischling nie richtig anerkannt worden war. Viele der Elfen wussten, dass sie das „verfluchte Kind“ war und betrachteten sie von oben herab, zusätzlich zu ihrem so oder so schon eher niederen Rang.
Praktisch alles, was sie kann, hat sie sich selbst beigebracht und dies machte den Elfen zusätzlich Angst, denn sie lernte schnell, mit Waffen umzugehen und eignete sich Wissen an, das teilweise selbst die ältesten Elfen nicht kannten.
Dazu gehörte das Wissen über einen Fluch und als sie dieses Gespräch überhörte, realisierte sie, dass sie das Siegel eben jenes Fluches war und begriff auch, dass sie aus nur diesem Grund lebte.
Dabei erwachte das Temperament der Dunkelelfen in ihr und sie liess mehr oder weniger ungewollt den Fluch frei, brach das Siegel. Der Fluch breitete sich im Dorf aus und tötete einen Grossteil der Elfen, unter anderem ihre Mutter.
Die Elfen, die davon kamen, verbannten sie augenblicklich aus dem Dorf. Dianna’s Wut ebbte nicht ab, aber sie hielt sich zurück, hoffte, dass sie das Siegel wieder schliessen könnte. Doch weil sie den Fluch aber losgelassen hatte, war das Siegel endgültig gebrochen und nun breitet sich er Tag für Tag weiter in ihrem Körper aus und saugt ein bisschen mehr Lebenskraft aus ihr heraus.
Dass sie verbannt worden war, kümmerte sie wenig, schliesslich hatte sie sich nie zugehörig gefühlt und war doch nur immer verachtet worden und so machte sie sich auf den Weg hinaus in die Welt und versuchte sie in Erfahrung zu bringen, ob der Fluch zu brechen war. Bis jetzt hat sie jedoch noch nichts gefunden und hofft darauf, dass sie doch noch irgendwann etwas heraus findet.
Sie weiss noch immer nicht so ganz, ob sie diesen Fluch nun wirklich als Fluch oder doch schon fast als Segen ansehen soll, denn obwohl er an ihrer Lebenskraft saugt, hat sie dadurch eine tödliche Waffe in der Hand. Aber sie weiss, dass wenn sie sie benutzt, sie nur schneller sterben wird. Aber… ist ihr das im Grunde genommen nicht auch etwas egal?!
Eine lausige Kindheit, ein rastloses Leben und ein tödlicher Fluch machten Dianna also zu der verschlossenen, kalten und… man könnte wohl fast sagen verbitterten Elfe, die sie ist oder vielleicht auch nur zu sein scheint… Keiner kennt sie und kaum einer kommt an sie ran.
Dem einzigen, dem sie sich ab und zu anvertraut, ist ihr Rabe Kreo, den sie auf ihren Reisen aufgegabelt hat und selbst das tut sie nur sehr selten. Und auch Kreo weiss nichts über den Fluch. Dianna hat nicht vor, es irgendjemandem zu sagen, denn sie vertraut keinem… Vielleicht ist es aber auch ein Schutz, sich selbst und den anderen gegenüber, das weiss sie aber selbst nicht so recht.
Aussehen: Dianna hat die helle Haut der Hochelfen und die dunklen Haare der Dunkelelfen geerbt. So hat sie fast rabenschwarzes Haar, das ihr über den ganzen Rücken hinunter fällt und das in starkem Kontrast zu der fast weissen Haut steht.
Ihre Augen wären von einem glänzenden grün, wäre darin nicht ständig diese Kälte und Härte zu sehen, was das Grün eher wie ein Gift wirken lässt.
Sie einen eher feinen Körperbau und ist ca. 1.68m gross.
(Ich mal noch ein Bild, weiss aber nicht, wie lange das noch gehen kann Wink )
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Piff am So März 21, 2010 12:26 pm

Der pfeifende Ton des Windes lag ihr immernoch im Ohr, schon eine ganze Weile war es so gewesen. Hier oben auf dem Glockenturm war es jedes Mal so, und auch wenn es laut war und in den Ohren dröhnte schien es doch leiser als dort unten - in den Gassen und engen Verbindungen innerhalb dieser Stadt. Die Menschen hasteten durch die Straßen und jeder mistraute dem anderen, seit dieser König - wie er sich nannte - sich auf den vorher so reinen Thron gesetzt hat und alles in schwarz taucht. Man sieht es in den Augen der Menschen hier , diese Angst, pure Angst vor anderen, selbst die sich in den Straßen gegrüßt haben, blieben nur noch halb so lange stehen und verabredeten sich lieber zuhause. Dort wo sie sicher sein konnten das niemand zuhörte, niemand ohne das sie es mitbekämen heißt das. In der Stadt war es sicher noch schlimmer als auf dem Land. Hier gab es einfach zu viele Menschen, jeder konnte ein Untergebener dieses Tyrannen sein, jeder hätte einfach so auf sie zu gehen können und sie des Verrats bezichtigt - ohne das du weißt warum. Auf dem Land war es so das du dich vorbereiten konntest, zumindest mehr oder weniger, hier waren deine Reflexe in so einer Situation gefragt. Die Welt war einfach nur zerbrochen, es war wie aus den Geschichten. Die Büchse der Pandora wurde geöffnete, das Leid der Menschen kam über das Land und das nur weil sie jemand geöffnete hatte - in diesem Fall weil sich jemand einfach aus eigenen Stücken zum Oberhaupt ernannt hatte. Ihre eisblauen Augen verengten sich bei diesem Gedanken und ein abfälliges Fluchen war zu hören. Dieser König war es einfach nicht würdig, irgendentwas musste unternommen werden, doch schon lange zweifelte sie daran. So wie alle anderen dort unten in den verdreckten engen Gassen, sie allen lebten Tag für Tag - mit dem Willen hier wegzugehen, doch wie? Viele wussten nicht wie sie es am besten und unaufälligsten anstellten, sie fürchteten sich vor der Reaktion des Königs auch wenn dieser nicht hier war. Er hatte einfach zu große Macht, wenn jemand einfach so die Stadt verließ brauchte es einen glaubwürdigen Grund. Da war es schwer sich etwas auszudenken, schwer einfach so zu fliehen. Das Mädchen das im Schneidersitz auf dem Rand des Turms saß seufzte und sah einfach nur gerade aus. Ihren Gedanken sprangen zwischen vielen Sachen hin und her, griffen Teile davon aus und verbanden es mit anderen Erinnerungen. Pai hatte diesen Platz nicht umsonst gewählt, hier oben konnte man die ganze Stadt sehen und der wichtigste Grund war das bis hier oben das Leid nicht durchdringen konnte, noch nicht. Einmal wenigstens nicht da unten sein zumüssen war schon ein Geschenk. Oft hatte sie darüber nachgedacht einfach in der Nacht aus der Stadt zugehen, hinauszukommen war nicht das Problem. Doch wenn sie Gewalt anwenden musste um das zu schaffen dann konnte sie sich sicher sein das dieses unreihene Tyrannengefolge sie jagen würde. Unter dem Vorwand von irgendeinem neu erfundenem Paragraphen. Sie schüttelte den Kopf und die blonden Haare tanzten kurz im Wind, seufztend sah sie zu Shiro. Wie der kleine Wolfhund einfach so da lag den Kopf nach vorn und kerzengrade sitzend. Er wartete auch darauf, darauf das sich etwas ändern würde und man endlich aus diese elenden Stadt herauskam.
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Tomomi999 am So März 21, 2010 1:02 pm

Tomomi wusste langsam einfach nicht mehr was sie tun sollte. Sie hatte sich dem Orden des Phönix mehr oder weniger angeschlossen... so redete sie es sich ein. Doch eigentlich war es doch mehr Zufall gewesen... Ja, denn eigentlich waren Terra und sie damals nur da gelandet, weil Soras sie mehr oder weniger reingelegt hatte und weil sie Schutz gebraucht hatten. Schutz... bei diesem Gedanken spielte sich für einen kurzen Moment ein trockenes, leicht abwertendes Grinsen in das weiße Gesicht der Frau und sie schloss für einen Moment ihre im Moment tiefblauen Augen. Wie sich das anhörte... Schutz. Wer hatte auf diesem gottverdammten Kontinent noch Schutz? Wenn sie es so recht bedachte, hatten sie damals den Orden nicht in gewisser Weise ausgenutzt? Tomomi verwarf diesen Gedanken jedoch schnell wieder, denn das war einfach lächerlich. Andererseits hatte sie aber die Befürchtung das der Versuch den Orden wieder aufzubauen scheitern würde... und somit auch die bevorstehende Revanche gegen Vecor. Auch wenn Tomomi höchstwahrscheinlich mehr über diese ganze Geschichte, wie sich das alles abgespielt hatte und so weit kommen konnte wusste, also sonst wer in Alvoron, so wurde selbst sie nicht richtig schlau daraus. Doch eines war sicher und das wusste sie schon seitdem sie ein kleines Mädchen war - Vecor war nicht immer so gewesen. Tomomi war überzeugt davon dass da noch etwas anderes dahintersteckte... und nebenbei versuchte sie herauszufinden was. Den Grundsein herauszufinden was es war wurde schon gelegt... doch ihr fehlte schlicht und ergreifend eine Gelegenheit. Aus den Augenwinkeln blickte Tomomi ein weiteres Mal kurz zu Soras. Sie wusste nicht ob sie ihn einweihen sollte... obwohl es sicherlich hilfreich wäre mehr Hintergrundwissen zu haben, zumal er ein sehr guter Taktiker war und es würde ihm vielleicht helfen mehr zu wissen. Aber andererseits... genierte sich Tomomi immer noch darüber zu sprechen. Denn immer, jedes verdammte Mal wenn sie an all die Jahre dachte fiel ihr immer wieder auf, dass... diese Zeit sie um einiges mehr geprägt hatte als sie wollte... dass noch so vieles in ihr steckte was sie damals dort erlebt hatte. Bei diesem Gedanken runzelte sie kurz die Stirn und schaute mit einem Seufzen gen des schwarzen Himmels. Andere, die es nicht wussten sahen es wahrscheinlich nicht, doch am Himmel über ihnen kreiste Rubin. Und als sie an diesen dachte lächelte sie, jedoch nur innerlich. er war das wahrscheinlich einzig gute was sie von damals mitnahm... dieser wirklich gigantisch große, schwarze Drache war ihr treuer Wegbegleiter und konnte einem wirklich das Fürchten lehren. Noch nie hatte sie in ihrem Leben einen so großen Drachen gesehen und er schien weiterhin zu wachsen. Das er schwarz war ließ seine Silhouette nicht wirklich auffallen obwohl er seine Flughöhe verringert hatte. Menschen konnten seine kräftigen Flügelschläge, welche er aber nur alle fünf bis sieben Minuten machen musste nicht hören. Sie blickte wieder in die Ferne, verengte ihre Augen des Regens wegen etwas. Vecor brachte so viel Schande über dieses einst so glorreiche Land... und die Geister ihrer Ahnen waren bestürzt darüber... denn wenn sie die Augen schloss und tief in sich hinein hörte... wenn sie das tat, so konnte sie ihre Klagelieder vernehmen... und fühlen, wie bestürzt und zornig sie waren...
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Ceres am So März 21, 2010 1:20 pm


Wie immer alleine, wanderte Dianna über einige Hügel auf einen Wald zu. Vor kurzem hatte es gerade begonnen zu regnen, doch das störte sie wenig. Sie hatte sich ihren Umhang etwas enger um die Schultern geschlungen und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Vorne fiel ihr langes Haar aus dem Umhang und war schon etwas nass, aber auch das störte sie nicht.
Ab und an lauschte sie, ob Kreo schon in der Nähe war. Sie wusste, dass der Rabe bei Regen schneller von seinen Ausflügen zurück kam und sich lieber von ihr tragen liess.
Vor drei Tagen hatten die beiden die letzte Stadt verlassen, wie immer überstürzt. Selbst wenn sie ihre Ohren unter ihren Haaren verbarg, hatten doch alle das Gefühl, dass sie irgendeine Art Hexe sei, nur weil sie einen schwarzen Raben besass, mit dem sie sprechen konnte und sonst mit keinem Sprach und jeden ansah, als ob er ihn gleich verfluchen würde… Naja, ganz unrecht hatten sie ja doch nicht, die Fähigkeit dazu hätte sie ja…
Hexe… Da gehörte man zu den reinsten Rassen und wurde als Hexe beschimpft. Aber eigentlich war ihr das vollkommen gleichgültig, sie war ja zu Hause auch nie besser behandelt worden. Wer akzeptierte schon eine Mischung aus der friedvollsten und der kampflustigsten Elfenrasse… Nicht mal von ihrer Mutter hatte sie sich je richtig akzeptiert gefühlt… Deswegen hatte sie auch noch nie Reue gezeigt von ihrer Tat, nicht einmal, als ihr die Ältesten, die es geschafft hatten, dem Fluch zu entkommen, das Ausmass ihrer Tat vor Augen geführt hatten und sich wohl jedem anderen sämtliche Haare zu Berge gestellt hätten. Nicht aber ihr… und sie konnte es sich nicht erklären… Seit jenem Tag war die Kälte nicht mehr aus ihren Augen wegzudenken und keiner hatte sie auch nur ein einziges Mal richtig lächeln gesehen, oder gar lachen gehört. Immer war darin so viel Sarkasmus gewickelt, dass man sich schon beinahe davor fürchtete.
Hoch oben in der Luft hörte sie ein Krähen und ein leichtes, eisiges Grinsen schlich sich auf ihre Lippen. Trotzdem liess sie den Kopf weiterhin gesenkt und streckte bloss den linken Arm nach vorne aus. Es ging nicht lange, bis der Rabe auf ihrem Arm landete und darüber hinaus auf ihre Schulter stolzierte.
Weder sie noch der Vogel sprachen ein Wort zueinander. Es war nicht nötig, sie verstanden sich auch so und darüber war sie froh, gesprochen hatte sie nämlich noch nie gerne.
So ging sie schweigend, mit dem Raben auf der Schulter weiter und dachte an all das Übel dieser Welt. Sie konnte sich noch an die Zeiten vor dem Krieg erinnern und auch wenn für sie persönlich nie alles friedvoll gewesen war, so vermochte sie doch, sich daran zu erinnern, wie viel angenehmer das Leben damals gewesen war. Es war einfacher gewesen, in Städte hinein und wieder hinaus zu gehen, es war sogar einfacher gewesen, über offenes Land zu laufen, wo man doch so oder so fast nie jemandem begegnete. Jetzt musste man sich immer gleich in Acht nehmen. Jeder, der einem begegnete, konnte ein Gesandter des Tyrannen sein.
Dianna konnte diesen Typen zwar so gegenüber treten, als wäre sie einverstanden mit der Art und Wiese, wie der sogenannte König herrschte, doch auch wenn sie sich nicht der Gegenseite angeschlossen hatte und lieber für sich blieb, mochte sie die Art des Tyrannen, den sie persönlich ja gar nicht kannte, überhaupt nicht.
Ein kräftiger Wind blies ihr den Regen regelrecht ins Gesicht, sodass sie die Augen zusammenkneifen musste, um überhaupt noch etwas zu sehen. Kreo’s Federn plusterten sich auf und erneut grinste Dianna belustigt vor sich hin, während sie leise über den Wind fluchte und ihren Schritt beschleunigte, um den Schutz des Waldes schneller zu erreichen.
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Chiruka am So März 21, 2010 1:40 pm

Soras merkte bereits, wie der Regen seinen Mantel durchdrungen hatte und eine gewisse Kälte sienen Körper heimsuchte. Doch er ignorierte dies, blickte langsam auf, als er das Haus hinter dem nächsten Hügel erblickte. Kaum war dies in Sicht gewesen, erstreckte sich hinter diesem, jedoch in noch einigen Stunden Entfernung eine behagliche Stadt. Ein leises Schnauben entglitt ihm bei diesem Anblick. Es wirkte alles so verdammt friedlich, trotz einer bedrhlichen Atmosphäre, doch dieses Land war zum Untergang verflucht. So offen, wie es lag würde es sicherlich nicht mehr lange dauern, bis hier gänzlich alles zu Grunde ging. Doch Tomomi und Soras hatten Glück. Schon nach kurzer Zeit wurde klar, dass das Haus eine alte Schenke war, die extra für Reisende aufgebaut wurde, damit diese nicht sich in die Stadt begeben mussten, um dort zu übernachten. Ja, die Menschen waren so viel vorsichtiger, so feiger geworden, als vorher ... Doch im Grunde konnte man es ihnen nicht verübeln. Doch weiter wollte er mit seinen Gedanken garnicht erst kommen. Er hatte nicht wirklich etwas für die Menschen dieses Kontinents übrig, einer der Gründe, warum er eigendlich genau der Falsche war, als Anführer des Ordens ... Doch er hatte seine ... Ziele, würde sie auch weiterhin verfolgen ...
Der Regen wurde immer stärker, ging in einen Schauer über und von weitem war, neben dem Schwingen von Rubins Flügeln, ein Donnergrollen zu hören. Nocheinmal lies er seinen Blick bei Tomomis Mienenspiel zu dieser gleiten, musterte sie einen Moment. Eigendlich wusste er nicht sonderlich viel über Tomomi, da sie ihm auch so gut, wie garnichts erzählte ... In der Zeit, wo sie noch im Hauptquartier "gelebt" hatten, waren zwar einige Zwischenfälle dazugekommen, auch wusste Soras durch Cloud einiges... Doch ihm war klar, ass das längst nicht alles war und somit stellte diese Frau für ihn weiterhin soetwas, wie ein verschlossenes Buch dar ... Aber er hatte seine Wege, würde schon das bekommen, was er wollte ...
Wieder wandte er den Blick ab, als sie den Hügel wieder herunterschritten und ihnen eine Pferdekutsche entgegenkam, diese jedoch nichts weiter, als eine übliche Handelskutsche war. Ihr Fahrer wirkte mehr, als nur erleichtert, als Tomomi und er keine gefährliche Reaktion auf sein Erscheinen gaben. Jedoch wirkte der Mann mittleren Alters ungemein angespannt ... Doch Soras kümmerte sich nicht weiter um diesen, wandte den Blick wieder nach vorne und merkte, wie langsam wieder statt der Taubheit sich der gewohnte Schmerz ausbreitete und er innerlich leise fluchte, versuchte vergeblich, seine Linke zur Faust zu ballen ... Doch alles nützte nichts und letzten Endes gab er es auf, während ihm nun schon sein dunkles Haar vor seine leicht trüben, eisblauen Augen fiel und sein Blick im Grunde, wie schon die ganze Zeit zwar Aufmerksam ... Aber immer verschleierter wurde, während die Eiseskälte, welche schon allein durch seine Augen in seine Züge gebracht wurde, nicht wich ...
In den letzten Tagen war ihm so vieles durch den Kopf gegangen was vergänglich, aber auch zukünftig sein werden könnte, doch in irgendeiner Weise waren seine Gedanken nur sachlich ... So, wie es immer war. Weder Emotion, noch sonst etwas machte sich während des Denkens in seinem Inneren breit, nur der Selbsthass darüber, dass er es überhaupt soweit kommen lassen konnte.
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Tomomi999 am So März 21, 2010 1:57 pm

Sie hasste den Regen und zog den Umhang etwas fester um ihren Körper, auch, wenn dies nichts brachte. Doch es war so etwas wie ein Reflex. Tomomi sah noch einmal kurz gen Himmel als se plötzlich die Gedankengänge Rubin's vernahm... und genau das war nun das letzte, was sie gebrauchen konnte. Es wunderte sie immer wieder wie weitläufig dieses Wesen dachte, wie seine Gedanken sprangen und doch zusammengehörten... und wie viele Vorwürfe er ihr machte, sie aber nur selten aussprach. Auch dieses Wesen hatte einiges mitlerleben, ertragen müssen und das Band welches zwischen ihnen bestand hatte eine so viel tiefgründigere Bedeutung als das man es erklären könnte... und das war wahrscheinlich auch der Grund warum er nicht einfach abhaute, sondern egal was geschah bei ihr blieb. Tomomi versuchte sein Gedanken aus ihrem Kopf zu verbannen... und wieder verfluchte sie diese lästige Fähigkeit von jedem die Gedanken hören zu können... Sie waren wie Worte und hörten sich von Geist zu Geist anders an... bei Rubin eine tiefe, hallende Stimme welche ungefähr genauso einschüchternd sein konnte wie seine Gestalt. Und das war auch der Grund warum ihr diese Vorwürfe näher gingen als sie es jemals zulassen wollte... Einige Minuten lang hatte sie ihren Kampf damit es auszublenden und noch immer hörte sie ein leises gewisper, welchem sie versuchte keine große Beachtung zu schenken doch sie wurde aufmerksamer als sie sah dass ihnen eine Kutsche entgegenkam. Als sie in das Gesicht des Kutschers blickte sah sie auf den ersten Blick Angst und Unsicherheit... zwei Ausdrücke welche sie es Leid war zu sehen. Denn wenn man in die Gesichter der Menschen blickte, so standen diese an erster Stelle. Tomomi kümmerte sich nicht weiter um ihn, sondern wandte den Blick wieder nach vorn und sah nach wenigen Sekunden aus den Augenwinkeln kurz zu Soras. Sie wusste nicht sehr viel über ihn, nur das was während der Zeit im Quartier passiert war. Doch sie hatte mitlerweile mitbekommen, dass er scheinbar Probleme mit seinem Arm hatte und dies im Moment anscheinend wieder der Fall war. Oft hatte sich ihr die Frage gestellt was mit diesem war, doch sie würde sich unterstehen nachzufragen. Im Allgemeinen brachte Soras sie manchmal ziemlich auf die Palme und dazu gehörte auch die Tatsache, dass er manchmal recht seltsame Verhaltensweisen an den Tag legte und sie nicht beim Namen nannte. Doch über das versuchte sie sich nicht allzu sehr aufzuregen was ihr leider nicht wirklich gelang. Und da war noch etwas... Tomomi konnte seine Gedanken nicht hören. Eine Tatsache, die sie sehr stutzig machte und sie ziemlich beschäftigte. Eigentlich war es gut, denn sie glaubte manchmal definitiv nicht wissen zu wollen was Soras dachte, aber... es beschäftigte sie dennoch.
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Piff am So März 21, 2010 2:15 pm

es wird bald Regen geben murmelte sie leise als sie die schwarzen Wolken sah die langsam auf die Stadt zukamen. Der Regen war hier schon zu riechen und gleich würde eine rasanter Schwall von Wassertropfen sich über die Stadt ergießen. Das schwarze passte hierher. Es war einfach schon ein Teil von ihr geworden, es ergänzte sie auf eine Art und Weise. Wenn man die kleine von hellen Häusern gefüllt und einer Mauer umgebenen Stadt sah würde man denken es sei der einzig firedliche Ort weit und breit, man würde hineingehen, sich um sehen und nachdem die festen Stadttore dir jeglichen Ausgang versprerren willst du wieder zurück. Denn schon beim ersten Anblick der Leute hier merkt man das es ein Ort wie jeder andere ist, leer dunkel und am Ende seiner Kräfte. Die kalten Augen der Leute würden den neuen ansehen zum kleinen offenen Spalt beim Tor gucken und in ihren Augen könnte man ganz genau lesen das es nichts gab was sie hier hielt. Diese Sehnsucht nach Freiheit, die die du gerade aufgegeben hast, speigelt sich im Gesicht derer die dich durch das Tor kommen sehen wieder. Sie können es nicht verstehen warum du die Welt dadraußen gegne das Gefängniss hier getauscht hast. Für sie bedeutet das Wort Freiheit schon außerhalb der Stadt zu sein. Angst und Sehnsucht treibt die Menschen dazu etwas zu vergöttern was eigentlich früher selbstverständlich war. So wollen dich warnen, machen aber den Mund nicht auf. Wer kann es ihnen eigentlich verübeln? Niemand. Es ist einfach der natürliche Instinkt eines Menschen der sich einschaltet - sein eigenes Leben um jeden Preis schützten. Wenn sie in diesem Moment etwas gesagt hätten wäre ihnen eine Bestrafung der Wachen sicher gewesen. Manche haben es geschafft ihn zu unterdrücken, die wenigsten haben sich dann noch getraut den Neuankömmlingen zu sagen das es besser wäre hier zuverschwinden. Was sie erwartet konnte sich jeder denken, sollte es ein Wächter mitbekommen haben würde er ihn mitnehmen und "zu einem Gespräch einladen".
Irrsinn, kleine Kinder sind die einzigen die daran glauben, alle anderen wissen was mit ihm passiert. Genauso war es bei Pais Ankunft abgelaufen, als der Mann abgeführt wurde war sie ihm kurz nachgelaufen doch wurde sie von anderen Wachen aufgehalten. Sie wollte schon zu einem schlag an setzten um durchzukommen doch wurde sie von einer Frau am Arm gehalten. Ihre Worte waren leise gewesen doch trotzdem hatten sie den Effekt den sie erreichen sollten. Man konnte nicht sagen das sie ihr dankbar war, schließlich wüsste sie nicht was passiert wäre wenn Pai sich losgerissen und dann versucht hätte den Mann zubefreien. Mit einem leichten Seufzen fuhr sie sich über die Stirn. Sie war urspüngliche hier weil sie einen Ort zu finden an dem sie für einige Zeit verweilen konnte, doch das erwies sich letztendlich als falsch. Inzwischen ist die Zeit nur so an ihr vorbei gerast und wage erinnerte sie sich an das Gefühl aus der drückenden Enge der Stadt rauszukommen, die frische Luft draußen einzuatmen und einfach nur von außen auf den Schutzwall zuschauen. Shiro sah auf als die Augen der Frau matter wurden und die Aura um sie herum langsam abwesend wirkte. Kurz knurrte er und richtete sich auf. Halt die klappe, ich weiß das selbst der schneidenen Ton ließ den schneeweißen Hund dann verstummen und seine Herrin, obwohl sie lieber als seine Freundin betrachtet werden wollte da sie das Wort Herr abstoßend fand, lehnte sich an den Stützpfeiler der Kuppel. Ein dumpfes leises aufklatschen war zuhören als die ersten Regentropfen auf ihre Kleidung fielen. Shiro schüttelte angewiedert den Kopf und Pai musste ihn mit einem Anflug von einem Lächeln beobachten.
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Chiruka am So März 21, 2010 3:46 pm

Es dauerte noch eine Weile, bis sie Beide an dem Gasthaus ankamen. Der Weg sah kürzer aus, als er es war und als sie endlich da waren, konnte man bereits von Aussen hören, wie voll es in dem Inneren der Schenke war. Nun gut, nachdem der Angriff Omegas nicht nur den Orden geschädigt hatte, ihnen ihren Stützpunkt, ihre halbe Existenz genommen hatte, waren auch die Umliegenden Länder nicht verschont geblieben. Aber aufgrund dessen, dass es sehr voll zu sein schien, murmelte Soras leise etwas, was sich ein wenig gereizt anhörte .. Es war nicht gut, dass so jemand wie er, oder gar sojemand wie Tomomi sich an so einem Ort aufhielten ... Es wäre fatal, wenn sie jemand erkennen würde ... Doch wenn es so wär, müssten sie dies halt über sich ergehen lassen ... Es gab sowieso auf diesem gottverdammten Kontinent keinen Ort mehr, an dem irgendeine Person sicher war ... Einige Sekunden lies er den Blick über die Stallungen schweifen, in welchen sich einige Reisepferde befanden, doch hegte er nicht wirklich interesse für diese ... Und somit wandte er nocheinmal Tomomi einen kurzen Blick zu. Ihr würde es sicherlich auch nicht gefallen in eine solch besetzte Schenke zu gehen, aber wenn sie einen Tag "Ruhe" wollten, würde dies nicht zu vermeiden sein. Somit fragte er garnicht erst, sondern trat ohne ein Wort in den Gastraum des Hauses ein, welcher, so, wie Soras es sich gedacht hatte, ziemlich besetzt war. Aber das Gute war, dass somit die Aufmerksamkeit der Gäste nicht wirklich auf die beiden Neuankömmlinge gerichtet wurde und sie somit scheinbar nicht auffielen. Soras hasste diesen Lärm, doch lies es sich nicht anmerken, behielt nur weiterhin die undurchsichtige Miene, während er gen des Thresens schritt, hinter welchem der Wirt gerade einige der Gläser putzte. Ein Duft von Essen und Alkohol lag in der Luft, doch wirklich appetit verspührte Soras momentan nicht, was sowieso insgesamt bei ihm eine Seltenheit war. Doch er war ungemein erleichtert, endlich angekommen zu sein. Normalerweise hatte er kein Problem mit dem tagelangen Wandern, aber dieser elende Fluch erschwerte alles bei ihm um einiges. Und er musste unbedingt eine Lösung finden, um ncih auch während ihrer Wanderungen tagsüber ständig zu dem Alkohol zu greifen, der ihm wie so üblich als einziger Ausweg erschien.
An den Thresen blickte er kurz zu dem kleingewachsenen, bärtigen Mann, welcher ihnen prompt seine Aufmerksamkeit schenkte, ein leicht gespieltes Lächeln aufsetzte und die Beiden im ersten Moment skeptisch, aber letzten Endes mit einem einigermaßen freundlichen Blick betrachtete. Kann ich ihnen helfen? Fragte er nach einigen Sekunden und lies das Tuch, sowie das Glas, welches er gerade geputzt hatte sinken. Soras zog leicht die Augenbrauen hoch, während er den Mann musterte, jedoch versuchte er nicht allzu abwertend dreinzublicken, auch, wenn es ihm bei dem Lärm und der Atmosphäre ein wenig schwer fiel. Wir brauchen bloß ein Zimmer für diese Nacht ... Meinte er ruhig, wobei sich ein leichtes, angedeutetes Grinsen auf seine Lippen schlich, was jedoch momentan nicht genau zu definieren war. Der Wirt zog leicht eine seiner dicken Augenbrauen hoch und musterte die Beiden nocheinmal ... Gut ... Also, da euch sicherlich aufgefallen ist, dass wir momentan sehr besetzt sind ... Ist nur noch ein Einzelzimmer frei, jedoch besitzt es ein gutes Bett ... Es sollte für zwei Personen reichen ... Ich hoffe, dass das kein Problem darstellt? Meinte er langsam und lies das Geschirrtuch sowie das Glas gänzlich sinken, bereit nach dem Zimmerschlüssel zu greifen, falls ihm denn zugestimmt wurde. Ein leises, kühles Lachen entglitt Soras, was jedoch nicht sonderlich unecht klang und er warf Tomomi einen kurzen Blick aus den Augenwinkeln zu, bevor er wieder gen dem Wirt blickte. Er hatte sich bereits leicht auf den Thresen aufgestützt, immer wieder einen Blick durch den Raum gleiten gelassen, um sicher zu gehen, dass sie wirklich niemand erkannte ... Nein ... Keine Sorge, das stöhrt nicht ... Murmelte Soras nur als Antwort und zog mit seiner Rechten unter seinem Mantel einen gut gefüllten Geldbeutel heraus, während das Grinsen auf seinen Lippen ruhte und er nicht anders konnte, als dabei Tomomi nocheinmal enen Blick aus den Augenwinkeln zuzuwerfen ...
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Tomomi999 am So März 21, 2010 4:03 pm

Während sie auch den Rest der Strecke bis zu dem Gasthaus zurück legten schwiffen ihr Gedanken irgendwo im Nirgendwo umher, streiften verschiedene Erinnerungen und Bilder... und als sie den Lärm wahr nahm welcher aus der Schenke zu hören war entglitt ihr ein Seufzen. Das fehlte ihnen jetzt noch... es würde sehr großen Ärger geben wenn sie jemand erkennen würde... doch andererseits würden Soras und sie das auch in den Griff bekommen. Als sie eintraten lies sie zuerst den Blick recht schnell durch den gut gefüllten Raum schweifen auf der Suche nach eventuell bekannten Gesichtern, doch zu ihrem Glück war dort niemand. Überhaupt schenkten nur wenige den beiden Neuankömmlingen Beachtung und das war auch gut so. Es gefiel Tomomi trotzdem nicht wirklich dass diese Schenke so gefüllt war... Als sie hörte dass Soras mit dem Wirt sprach schritt sie etwas näher an den Tresen heran und blickte dem bärtigen einen Moment sehr skeptisch ins Gesicht und zog die Augenbrauen etwas nach oben als sie hörte, dass nur noch ein einzelnes Zimmer zu vergeben war. Sie blickte aus den Augenwinkeln kurz zu Soras, wollte Einwände erheben doch lies dies letztendlich. Das hatte ihr noch gefehlt... doch sie würde es schaffen mit ihm zurecht zu kommen... zumindest hoffte Tomomi das. Was ihr jedoch ebenso gegen den Strich ging war sein seltsames Grinsen was sie im Moment nicht deuten konnte, oder eher nicht wollte...
Sie musste ihren Ärger herunterschlucken und strich sich einige nasse Strähnen aus dem Gesicht...In ihren Gedanken hörte sie das Lachen von Rubin der es durch ihre eigenen Gedanken mitbekam. Er war irgendwo hinter der Schenke gelandet, weit weg sodass ihn niemand sehen konnte... und gedanklich verfluchte sie beide...
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Chiruka am So März 21, 2010 5:17 pm

Der Wirt blickte beide nocheinmal leicht perplex an, sagte aber letzten Endes nichts mehr, als er Soras gefüllten Geldbeutel sah und rechnete kurz ab, bevor er Soras das Restgeld und den Zimmerschlüssel gab. Diese Dinge verstaute Soras prompt und blickte dann nocheinmal gen Tomomi, merkte, dass sie definitiv nicht mit dieser "Lösung" zufrieden war ... Aber man konnte halt nichts daran ändern, jedenfalls redete er sich dies ein und er konnte wiederum nicht ein Grinsen unterdrücken. Der wirt hinterlies nur noch die letzten Worte, die im Grune üblich waren, wann es Mahlzeiten gab und wünschte ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Ein "Danke" Soras´ blieb jedoch aus und somit schritt er kurz darauf gen des Ganges, welcher zu den hinteren Gasträumen führte. Dort war es ein wenig ruhiger, aber auch kamen ihnen einige Leute entgegen, welche redeten, teilweise sogar lachten ... Für die Atmosphäre draussen stand das hier im völligen Gegensatz ... Doch Soras hasste es, behielt jedoch weiter die unberührte Miene, lies sich nichts anmerken. Seine Gedanken kreisten die ganze Zeit um andere Dinge, Dinge, die nicht mit soeinem Mist zu tun hatten und es war auch gut so ... Nicht, dass er noch von dieser Freude in irgendeiner Weise etwas mitbekam ...
Ihr Zimmer lag am Ende des Ganges, war nicht besonders groß, aber der Wirt hatte recht. Das Bett könnte glatt ein Doppelbett sein, auch wenn das Soras momentan eher weniger interessierte. Er schritt langsam in das Zimmer hinein, seufzte leise und zog langsam seinen durchnässten Mantel von seinen Schultern, blickte dabei jedoch nocheinmal gen Tomomi und musterte diese, ihre Reaktion, ihre Miene ...
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Tomomi999 am So März 21, 2010 5:36 pm

Tomomi hörte nicht wirklich zu als der Wirt noch die abschließenden Worte sagte, sondern lies den Blick noch einmal durch den vollen Gastraum schweifen und folgte Soras erst etwas zögernd. Sie fühlte sich unwohl in dieser großen Menge und folgte ihm dann, warf den Leuten die ihnen entgegen kamen nur flüchtige Blicke zu. Als er die Tür zu ihrem Zimmer öffnete und sie ebenso hinein trat. Ihr entglitt ein weiteres Seufzen während sie einen kurzen Blick gen Soras warf als dieser seinen Mantel ablegte und sie die Tür schloss indem sie sich kurz gegen diese lehnte. Ihr schien wirklich nichts erspart zu bleiben... und somit begann sie den Verschluss ihres ebenso durchnässten Umhangs zu öffnen und legte diesen ebenso ab.
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Chiruka am So März 21, 2010 8:18 pm

Ihre Reaktion entging ihm nicht und er merkte, wie unangenehm ihr diese Situation war, doch ging er ersteinmal nicht darauf ein, sondern blickte sich nocheinmal in dem Zimmer um. Es war zwar einfach eingerichtet, aber auch das hatte seinen gewissen Charm. Aber auch das lag nicht wirklich in Soras interesse. Wenigstens war es in diesem Raum ruhig, sodass kein Gelächter oder Gerede an seine Ohren drang, auch, wenn sie noch so ausgeprägt waren. Seufzend fuhr er sích kurz durch sein nasses Haar, sodass er wieder einen einigermaßen freien Blick hatte und seine eisblauen Augen liesen jedoch sein Gesicht noch blasser wirken. Im ersten Moment wollte er instinktiv zu seinem linken Unterarm greifen, unterlies es jedoch dann und wandte wieder den Blick mit einem leichten Grinsen auf den Lippen gen Tomomi ... Mh, ist doch recht gemütlich, nicht wahr? ... Meinte er langsam und zog leicht die Augenbrauen hoch, während er weiterhin Tomomi einige Sekunden beobachtete. In diesem Moment war es für sie wirklich besser Soras´ Gedanken nicht zu hören ... Doch er selbst wusste ja im Grunde nciht wirklich etwas darüber, kümmerte sich auch somit garnicht um diese Sache. Seinen nassen Mantel hatte er über einen kleinen Hocker geschwungen, ebenso, wie seine Grüteltasche, bevor er wieder den Blick langsam von Tomomi gleiten lies und gen des Fensters, hinter dem es immernoch stöhmend regnete, wandte ...
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Re: Lonaris Phönix Ultio

Beitrag  Tomomi999 am So März 21, 2010 8:29 pm

Tomomi hatte ihren Blick durchs Zimmer schweifen lassen und zuckte kurz leicht zusammen als Soras sie ansprach. Ein leises Schnauben entglitt ihr was sich jedoch weniger auf seine Frage bezog. Nein, es war einfach die Tatsache dass sie sich erschrocken hatte, weil sie seine Gedanken nicht hören konnte... und sie somit bei anderen eigentlich immer vorgewarnt war. Und wieder ärgerte sie sich über sich selbst da sie die Befürchtung hatte es lag an ihr... zeigte es aber nicht wirklich. Mhh... sicher, richtig kuschelig... murmelte sie daraufhin trocken und schritt dann zu dem anderen Fenster, warf einen Blick nach draußen in den Regen. Es war gut, dass es wenigstens hier ruhig war und wenn sie es sich eingestand war es hier um einiges angenehmer als nun draußen im Regen umherzuwandeln... und ständig diese Erinnerungen vor Augen zu haben. Sie atmete leise durch und verbannte somit die restlichen Gedanken, welche noch in ihrem Kopf herumgeschwirrt waren.
Ihr kam alles so seltsam vor seitdem sie sich den Omega nicht zeigen durften... denn das hieß noch mehr im Schatten zu bleiben und so wenig wie möglich aufzufallen was auch hieß, dass so wenig Morde wie möglich passieren durften. Sie runzelte mit einem Male leicht die Stirn als sie wieder das Lachen des Drachen in ihren Gedanken vernahm und sie leicht den Kopf schüttelte. Sie wusste nicht wieso Rubin in der letzten Zeit so zu ihr war doch... er machte ihr auch Vorwürfe und sie meinte, dass es damit zusammenhing.
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