Noir et blanc c´est tout le monde

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Noir et blanc c´est tout le monde

Beitrag  Piff am Mo Jul 19, 2010 8:04 pm

okeeee also hier schreib ich mal alle Gedichte und Sprüche rein die ich selbst geschrieben habe, hoffe auf Kritik^^

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Rot,
Rot und warm,
fließt es das kalte Metall hinunter,
fließt bis es irgendwann fällt,
auf das Schwarze am Boden.

Schwarz,
Schwarze Asche,
die mal gelebt hat,
die mal gefühlt hat,
so wie es alle Menschen tun,

Menschen,
Menschen die ihr Herz eingetauscht haben,
gegen Waffen,
Waffen und Blut,
manche mit dem selben Gesichttsausdruck wie es die Asche hatte.

Warum,
Warum machen sie weiter?
es sind Fragen,
Fragen die man nicht stellt,
denn Fragen stellt man nur bei Dingen die einen Sinn haben.


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Wenn all die Momente der Vergangenheit Klänge wären, würden sie bis heute eine Melodie ergeben.
Doch es scheint als ob Rassismus und Davinismus den Ton dieser Melodie abgestellt hätten.
Darum werden Krieg wiederholt, darum wird immernich getötet.
Unser Ohr kann die Klänge des Leids nicht mehr hören.
Wenn man andere nicht hört, wie kann man dann behaupten das beste für die Menschheit zukennen?

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Höflichkeit.

Blau und tief scheint es von deinen Augen auf das Gesicht eines anderen.
Zieht deine Mundwinkel nach oben und hält sie fest,
bis sie bluten.
Bis sie schreien das jeder es hören kann,
doch die anderen schweigen nur.

Deine Stimme wird in zuckersüßes Öl getaucht,
so süß das es deine Kehle zerfetzt und alle Individualität erwürgt,
so süß das du den Geruch nicht mehr riechen kannst und schon daran gestorben bist,
doch die anderen genießen ihn.

Deine Lippen formen Worte die du nie benutzt,
weil sie einfach nicht wichtig für dich sind,
du auch ohne sie anderen gefällst,
und trotzdem verlassen diese Worte deinen Mund,
der vor Widerwillen ächzt und bricht,
doch die anderen erwiedern sie.

Es erdrückt die anderen Gefühle,
und zerschlägt eins nach dem anderen,
bis sie irgendwann nach draußen kriechen,
und lauter schreien als dieses blau,
und die anderen sehen, wie schwarz Blau seien kann.

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An etwas zu glauben, das Übernatürlich ist,
ist keine Schwäche des Verstandes!
Es ist der Mut an etwas zuglauben,
dass bis jetzt sich Niemand erklären kann.

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Ob jung ob alt, jeder trägt eine Bürde. Wenn man jung ist dann scheint es als ob man blind sei. All die Dinge die wirklich wichtig sind erkennt man nicht.
Wenn du alterst und weißt das deine Zeit bald abgelaufen ist kannst du sie sehen, doch dann ist es zuspät um ihnen zudanken.
Öffne die Augen bevor dein Mund verlernt zusprechen

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Hier mal ein anfang von dem ich kein Ende weiß xD


Du bist nicht in meiner Nähe
und trotzdem bist du hier,
ich höre deine Stimme nicht bei mir,
und trotzdem spüre ich es in der Kehle,

diesen Atem der nicht hier ist,
wie es langsam von hinten angeschleicht,
mich zieht in tiefes Wasser so seicht,
wie deine Stimme und du es bist?

Wie kann das sein,
das du hier bist aber doch nicht lebst,
das ich spüre wie du bebst,
wenn deine Stimme schallt, wie Sand so fein?



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